Profil

Inkarnationsprofil

  • Seelenrolle: Heiler
  • Seelenalter: Reif 4
  • Löwe mit Skorpion im Aszendenten

 

Inspiratoren meines beraterischen Werdegangs

Auf meine Lebensweg bin ich vielen Männern und Weibern (nicht Frauen; denn „Frau“ ist nur ein Titel genauso wie „Herr“!) begegnet, von denen ich lernen konnte. Das nennt sich Lebenserfahrung. Erwähnen möchte ich in tiefer Dankbarkeit und Liebe folgende Namen von Leuten, die auf meinem Erfahrungs- und Bildungsweg viel Förderliches für mich getan haben und mich zu meinen weiteren Tätigkeiten ganz besonders inspirierten:

 

Notizen aus meinem Leben

Das Licht der Welt erblickte ich 1970 in Biel; der Stadt, deren Eliten zu Zeiten des Wiener Kongresses einmal einen eignen Kanton hätten bilden wollen. Die frühsten Lebensjahre verbrachte ich in Orpund auf dem Bauernhof meiner Eltern. Wir zogen 1973 weg nach Säriswil, wo meine Eltern ein anderes Gehöft kauften, weil auf ihrem Orpunder Land ein Autobahnprojekt vorgesehen war, das 44 Jahre später prompt auch fertig gestellt und dem Verkehr übergeben wurde.

Über meine Schulzeit gibts nicht viel zu sagen. Ich durfte jedoch jahrelange Erfahrungen sammeln mit despotischen Lehrerinnen in der Primarschule. Danach gings in die Sek – auch kein wirklicher Aufstieg, wenn ichs rückblickend betrachte. Also, ich ging nie gerne zur Schule; nur war mir das damals nicht bewusst.

Die Lehre machte ich auf einer Bank. „Weil die immer Geld haben,“ sagte meine Mutter… Das Weltbild war noch einfach, und der Kalte Krieg war ein halbes Jahr nach meinem Lehrabschluss auch zu Ende.

Danach machte ich die Eidg. Maturitätsprüfungen (bestanden 1993) und arbeitete fortan Teilzeit in der Bundesverwaltung (Bundesamt für Bildung und Wissenschaft und später im Bundesamt für Gesundheit). Daneben sass ich an der Berner Uni in den Fächern der Theaterwissenschaft, Germanistik und auch mal als Gast ein Semester lang in Zürich, wo ich mich mit der Filmwissenschaft beschäftigte. Jene Jahre waren für mich ein weiterer wichtiger Erfahrungs- und Lernprozess. Vor allem realisierte ich, dass ich mit dem ganzen akademischen Betrieb, den ich dort kennen lernen durfte, wenig am Hut hatte. So kehrte ich dieser Welt – die unsägliche Bologna-Reform gab mir quasi den letzten Ruck – abschlussfrei für immer den Rücken.

Die materialistische Weltsicht, so wie ich sie in den universitären Hallen kennen lernte, hat mich eigentlich immer frustriert und gestresst. Heute kann ich frei von Dogmen forschen und freue mich, die Begrenzungen, die ein jeder nun einmal in seinem Leben hat und ihn prägen, durch stetig neu erarbeitete Einsichten, durch Prozesse und Entdeckungen zu ergründen und bis zur nächsten Hürde zu überwinden.

Mein geliebtes Weib, Simone Walther Büel, lernte ich 2003 kennen. Zehn Jahre später heiratete ich sie in einer freien Zeremonie. Heute arbeitet sie, ihrer Berufung folgend, selber als Gestalterin freier Zeremonien für Taufen, Hochzeiten und Gedenkfeiern für Verstorbene.

Den Teilzeitjob in der Bundesverwaltung gab ich in meinem ganz eigenen Revolutionsjahr 2013 auf, nachdem ich mich entschlossen hatte, meine therapeutisch-beratenden Fähigkeiten zum Beruf zu machen und mich daneben weiterhin als Privatforscher und Wanderer zu betätigen.

In den Jahren 2014/2015 absolvierte ich in Bern die Kurse „Anatomie und Physiologie für KomplementärtherapeutInnen, Bewegungsleute und andere KünstlerInnen“ sowie „Pathologie und schulmedizinisches Basiswissen“ bei Beat Grossniklaus (Spiez) und schloss diese mit erfolgreicher Prüfung ab.

Meine Privatforschungsschwerpunkte lege ich auf Themen rund um die Gesundheit (energetische Medizin, Quantenheilung, Ernährung, Barfussgehen usw.) sowie auf Gebiete der Heimat- und Volkskunde (Kultstätten, Burgen, Bräuche, Sagen und Mythen). Mein momentanes Steckenpferd ist die Erforschung von Hans Kempfs (1869-1940) Lebensgeschichte sowie die Sammlung seines schriftstellerischen und fotografischen Werks. Am 22. April 1914 überquerte Hans Kempf als erster Passagier an Bord eines motorisierten Flugapparats die Alpen. Kempfs Freund Oskar Bider (1891-1919) war der Pilot dieses Flugs.